Aktuelle Termine

/////13. - 16.06.2018

Stone+tec, Messe Nürnberg

/////15.06.2018

Friedhofskulturkongress, Messe Nürnberg

Newsletter Mai 2018

VfG-Website erhält neues Gewand

Bis zum Ende des Monats wird die Website des VfG (www.gedenkkultur.de) im Zuge eines Relaunchs grundlegend erneuert. Im Mittelpunkt stehen dabei sowohl die Nutzerführung als auch das Corporate Design. Künftig werden alle Menüpunkte der Website auf einen Blick erfasst werden können, was die Navigation spürbar erleichtert. Als digitale Visitenkarte des Verbandes werden zudem das Logo sowie die Farbgestaltung dem wertigen Anspruch des VfG angepasst. Das in Zusammenarbeit mit einer Agentur erstellte Corporate Design bildet anschließend die gestalterische Grundlage für alle Veröffentlichungen des Verbandes – intern sowie extern.


Informations-Flyer zum Thema umweltverträgliche Bestattung

Zu den wichtigsten Zielen des VfG zählt die Stärkung der traditionellen Erdbestattung auf Friedhöfen. Nicht nur die VfG-Mitglieder sondern auch viele derer Geschäftskunden verfolgen mit Sorge den anhaltenden Trend hin zu Feuerbestattungen sowie alternativen Bestattungsorten. Oftmals werden die Feuerbestattung aber auch Bestattungswälder als Ort der letzten Ruhe aufgrund falscher Vorstellungen bzw. fehlenden Hintergrundwissens gewählt. Daher erstellt der VfG zurzeit einen Flyer, der bei der Aufklärung der Endkunden über die wahre ökologische und naturverbundene Bestattungsform hilft – dem Erdgrab. Auf Nachfrage stellt der VfG seinen Mitgliedern den Flyer in gewünschter Stückzahl zur weiteren Distribution zur Verfügung. Informationen zum genauen Bestellvorgang folgen gesondert.


VfG erhält Facebook-Auftritt

Im Zuge der aktuellen VfG-Medienoffensive wird auch eine Facebook-Seite des Verbandes erstellt. Die Präsenz auf dem sozialen Netzwerk dient als digitale Ergänzung zur Verbands-Website. Aktuelle Informationen über den Verband sowie Nachrichten und Meldungen, die die vorrangigen Ziele des Verbandes betreffen, werden darüber transportiert. Dank der weitreichenden Verbreitung des sozialen Netzwerks sowie der viralen Verbreitungsmöglichkeiten von Informationen darüber, erreicht der Verband damit zusätzliche Zielgruppen. Gleichzeitig ermöglicht die Plattform die bessere Vernetzung der Mitglieder aber auch weiterer VfG-Unterstützer untereinander.


Zunehmende Skepsis gegenüber Bestattungswäldern

Die bundesweiten Bemühungen des für den VfG tätigen Landschaftsarchitekten Andreas Morgenroth tragen weitere Früchte. So rief im bayerischen Fuchsstadt ein lokaler Steinmetz, auf Grundlage von Morgenroths fachlicher Expertise, jüngst eine Bürgerinitiative ins Leben, die sich gegen einen geplanten Waldfriedhof in der Gemeinde richtet. Rund ein Drittel der Fuchsstädter unterschrieben diese. Überdies forderten kürzlich weitere Kleinstädte wie Burgdorf und Soltau Morgenroths Ausarbeitung über die Nachhaltigkeit von Bestattungswäldern an, was verdeutlicht, das vergleichbare Vorhaben zunehmend stärker hinterfragt werden. Seit 2014 konnte der VfG-Berater mithilfe seines weitreichenden Netzwerkes mehr als 50 Urnenwaldprojekte verhindern.


Hochkarätig besetzter Friedhofskulturkongress im Rahmen der STONE+TEC 2018

Die Vorbereitungen für den Friedhofskulturkongress am 15. Juni 2018 im Rahmen der Nürnberger Fachmesse STONE+TEC laufen auf Hochtouren. Die anerkannte Fachveranstaltung, die in diesem Jahr erstmals unter der Schirmherrschaft des VfG steht, wartet mit einem hochkarätig besetzten Programm auf. So übernimmt der ehemalige bayerische Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein das Grußwort zur Eröffnung. Als Referenten konnten überdies Prof. Dr. Reiner Sörries, Prof. Dr. Gerhard Richter sowie Prof. Dr. Gerd Merke gewonnen werden.


Friedhöfe als etablierte Stätten der persönlichen Trauervorortung weiterhin unersetzlich

Dass alternative Bestattungsorte den Hinterbliebenen hinsichtlich der persönlichen Trauervorortung nur selten das bieten können, was ein klassischer Friedhof mit seinen Grabmalen vermag, ist keine neue Erkenntnis. Am Beispiel der Seebestattung in der Ostsee verdeutlichte jüngst ein Beitrag des Deutschlandfunks die Problematik. So kämpft die Gemeinde Strande, vor deren Küste jährlich rund 800 Seebestattungen durchgeführt werden, mit unerwünschten Erinnerungsstücken, die Hinterbliebene beispielsweise in Form von Gedenkplaketten an den Holzgeländern der Strandpromenade anbringen oder von Plastikgegenständen, die im Strand verbracht und später ins Meer gespült werden. Aufgrund der stetigen Zunahme solcher Erinnerungsstücke, sah sich die Gemeinde gezwungen, diese kostenpflichtig entfernen zu lassen. Dieses Beispiel unterstreicht einmal mehr, wie unersetzlich der Friedhof als Stätte der persönlichen Trauerverortung ist.


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