Der Verband

Der Verband für Gedenkkultur versteht sich als kulturelle und ökonomische Interessensvertretung aller am deutschen Friedhofswesen beteiligter Kräfte. Es ist ein unabhängiger Zusammenschluss von Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen, der sich aus Mitgliederbeiträgen und Spenden finanziert.

Die Mehrzahl der Mitglieder arbeitet im Bereich Grabmal – dies ist historisch begründet, da der Verband für Gedenkkultur aus dem Verband deutscher Natursteinverarbeiter hervorgegangen ist.

Um das Kernanliegen umzusetzen, die Gesellschaft mehr für würdiges Gedenken und den Wert des Friedhofs zu sensibilisieren, verfolgt der Verband eine klare Strategie: Leitgedanken über Leitmedien in der Gesellschaft verankern!

Gedenkkultur leben und pflegen

2014 lautet die Markenbotschaft: „Totenasche gehört auf den Friedhof, nicht in den Wald“.

2015 stand unter dem Leitgedanken, dass die deutsche Friedhofskultur auf die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes gehört.

2016 stellt sich der Verband dem wichtigen gesellschaftlichen Anliegen der Nachhaltigkeit und des Fairtrades auf dem Friedhof, allen voran mit der Kampagne „Fairer Grabstein“.

Wichtigster Schlüssel zur Umsetzung der Verbandsziele ist eine effektive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Der Verband für Gedenkkultur steht darüber hinaus seinen Mitgliedern vor allem im Bereich Marketing fördernd zur Seite.

Icon Gedenkkultur

Vorstand Gedenkkultur e.V.

  • Oswald Kurz - Vorstandsvorsitzender
  • Michael Walther - stellv. Vorsitzender
  • Mirko Adam - Schatzmeister
  • Heinz Böse - stellv. Schatzmeister
  • Heinz Plein - Schriftführer
  • Arne Hanse - stellv. Schriftführer
  • Gesellschaft sensibilisieren
  • Neues Denken anstoßen
  • Strategisch wirken
  • Brücken bauen
  • Gemeinsam mehr erreichen
  • Weiterdenken
  • Kultur fördern
  • Intelligente Konzepte entwickeln
  • Engagement zeigen
  • Verantwortung übernehmen
  • Presse und Öffentlichkeit informieren
  • International zusammen arbeiten